Infrastruktur

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Errichtung eines neuen Kinderspielplatzes

Die Gemeinde hat im Bereich Schulweg mittlerweile 3 Grundstücke zur Verfügung, die mehr oder weniger brach liegen. Hier wäre eine Möglichkeit einen zwar kleinen aber dafür feinen Kinderspielplatz zu errichten. Der Robinsonspielplatz, bei seiner Errichtung sicherlich eine großartige Sache, schaut nunmehr im Vergleich zu den Kinderspielplätzen in anderen benachbarten Gemeinden doch mickrig aus. Eine Erneuerung ist ein Gebot der Stunde.

Sanierung des brachliegenden Betriebsgebiets

Mit sehr hohem finanziellem Aufwand für Land und Gemeinde (Badkreuzung, Zufahrten, diverse Anschlüsse) wurden die Voraussetzungen zur Schaffung einer weiteren Lebensader für unseren Ort geschaffen. Während ein Betrieb schon angesiedelt ist, herrscht für den Rest Schweigen. Hoffentlich wurden daraus Lehren gezogen. Derartige Vorhaben müssen in die alleinige Kompetenz der Gemeinde fallen. Hinkünftig dürfen keine Investoren mehr alleine zum Zug kommen sondern eine mit der Gemeinde abgestimmte Vorgangsweise vereinbart werden.

Konzept für Straßensanierungen

Erstellung eines mittel- bis langfristigen Konzeptes; in diesem Zusammenhang wird die Sanierung des Bad/Fußball/Tennisparkplatzes von uns als vorrangig betrachtet. Desweiteren ist auch endlich der Badweg und der Bereich Schmidapark entsprechend zu gestalten.

Eine weitere Forderung ist endlich die Errichtung eines Gehweges im Bereich des Badweges, damit ein zumutbares Erreichen des Einkaufzentrums und des hoffentlich bald im Bau befindlichen neuen Betriebsgebiet ermöglicht wird.

Sanierung des Umfelds der Wohnhausanlage Schönere Zukunft

In Zusammenhang mit diesem Wohnungsbau muss unmittelbar im Anschluss die Sanierung des Parkplatzes beim Bad/Fußball/Tennisplatz in Angriff genommen werden. Aber nicht nur der Parkplatz, sondern auch der Badweg und die Straßen im Schmidapark sind gleichzeitig zu sanieren.

Kauf der Liegenschaft Wienerstraße 15 („Bauerhaus“)

Ein richtiger Beschluss der Gemeindeführung. Nur, wie geht es weiter?

Unseres Erachtens bieten sich nun mehrere Möglichkeiten an:

  • Schaffung von Parkplätzen
  • Errichtung einer Haltestelle für die Schulbusse
  • Verbindungsstraße (egal ob zweispurig oder als Einbahn geführt)
  • Naherholungsgebiet (Grünanlege mit Springbrunnen etc.)
  • Errichtung eines Gemeindeamtes

Wichtig ist uns aber vor einer Realisierung eine Einbindung der Bevölkerung! Das Ergebnis dieses Volksentscheids muss für den Gemeinderat bindend sein und nicht wie oftmals von der VP praktiziert „Wir machen was wir wollen“.

Überdenken der Siedlungsgrenzen

Die vom Land diktierten Siedlungsgrenzen hemmen die Entwicklung unserer Großgemeinde (nicht nur Großweikersdorf, sondern auch die anderen Katastralgemeinden sind davon betroffen). Das Diktat des Landes als „Gottgegeben“ hinnehmen ist zu wenig. Ständiges Intervenieren, ständiges „auf die Nerven gehen“ aber auch durch Vorlage von Zukunftsperspektiven unseres Ortes sollte ein Umdenken auch beim Land möglich sein. Bei der Brandstätte geht es nicht nur um neues Siedlungsgebiet, sondern auch darum, die Problematik des Oberflächenwassers in den Griff zu bekommen.

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