Über das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes

Da es bei einigen Gemeindebürgern Unsicherheit über die Funktion und Rolle des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) gibt fassen wir gerne an dieser Stelle zusammen was diese Organisation eigentlich tut (auszugsweise Informationen aus Wikipedia)

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) ist eine Stiftung, die gemeinsam von der Republik Österreich, der Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird. Verein und Stiftung betreiben Informationsarbeit durch Buchveröffentlichungen und im Internet und sammeln, archivieren und werten Quellen zu folgenden Themen wissenschaftlich aus: Widerstand, Verfolgung und Exil während der Zeit des Nationalsozialismus, NS-Verbrechen, NS- und Nachkriegsjustiz, Rechtsextremismus in Österreich und Deutschland nach 1945, Restitution und Wiedergutmachung von NS-Unrecht. Neben Dokumentation, dem Bibliotheksbetrieb und der Archivierung findet regelmäßige Beratungs- und Betreuungstätigkeit für Journalisten und Studenten bei Recherchen und wissenschaftlichen Arbeiten statt.

Das Dokumentationsarchiv wurde am 11. Februar 1963 u.a. von Ludwig Jedlicka, August Maria Knoll, Paul Schärf, Ludwig Soswinski, Jonny Moser und Herbert Steiner mit finanzieller Unterstützung des KZ-Verbands/VdA, genauer dem Bundesverband österreichischer Widerstandskämpfer und Opfer des Faschismus, einer 1948 gegründeten überparteilichen Organisation sowie dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) und der Bank BAWAG gegründet. Die relativ späte Gründung – 18 Jahre nach Kriegsende – hat nach Darstellung des DÖW seine Ursache darin, dass das innenpolitische Klima Österreichs in den vierziger und fünfziger Jahren nicht von Widerstandskämpfern, Verfolgten, Vertriebenen und Antifaschisten, sondern von Weltkriegsteilnehmern sowie ehemaligen NS-Anhängern und NSDAP-Mitgliedern geprägt wurde. Auf die Interessen und Einstellungen dieser Kriegsgeneration nahmen die tragenden politischen Kräfte Rücksicht, sie wurden keiner geistig-politischen Entnazifizierung unterzogen, und nicht wenige ihrer Angehörigen verharrten in alten Vorstellungen und Denkmustern. Diese zahlenmäßig starken Bevölkerungsgruppen standen dem Widerstand skeptisch bis feindselig gegenüber; Widerstandskämpfer wurden als „Eidbrecher“, als „Feiglinge“ und „Verräter“, als „Verbrecher“ und „Mörder“ angesehen (bzw. nicht selten auch offen bezeichnet); der österreichische Widerstand wurde angezweifelt, bagatellisiert oder geleugnet.

Wenn also das DÖW auf eine Neonaziseite hinweist, dann geschieht dies natürlich unter dem Blickwinkel des Antifaschismus, aber ohne parteipolitsiche Brille. Das stört manche FPÖ Funktionäre natürlich, interessanterweise finden sich auch Vertreter aller demokratischen Parteien bis auf die FPÖ in den Gremien des DÖW.

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Aktuelle Berichterstattung über Vorfälle in der FPÖ Niederösterreich (auf das Bild klicken für Details)

Der damalige österreichische Bundespräsident Rudolf Kirchschläger brachte übrigens  in seiner Rede vor dem DÖW 1986 seine Anerkennung zum Ausdruck:

Bundespräsident Rudolf Kirchschläger im Jahr 1986: Ich benütze daher diese Generalversammlung, um Ihnen allen, die Sie das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes durch Ihr persönliches Engagement, durch Ihr Bekenntnis und durch Ihre Arbeit tragen, hiefür namens der Republik Österreich meinen Dank auszusprechen und öffentlich festzustellen, dass dem Dokumentationsarchiv eine echte staatstragende und den Frieden und die Demokratie bewahrende Funktion in unserer Republik zukommt.

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FP-Gemeinderat Otzlberger verlinkt Neonazi-Seite

Dass die FPÖ ständig durch menschenverachtende Positionen auffällt, ist ja unlängst durch Aussagen von Straches Niederösterreich-Marionette Höbart klargeworden. Dieser bezeichnet Asylsuchende ja als „Erd- und Höhlenmenschen“.

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Dass dieses ewiggestriges Gedankengut in der FPÖ tief sitzt, beweist auch die jüngste Facebook-Veröffentlichung von FP-Gemeinderat David Otzlberger aus Großweikersdorf. Dieser teilt auf seiner Facebook-Chronik ein Bild, auf dem ein aus dem Zusammenhang gerissenes Gedicht zu sehen ist. Spannend dabei: Original stammt das Bild von der einschlägig bekannten Seite „Freies Österreich“, die vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) als Neonazi-Seite eingestuft wird. Die Gründer der Seiten seien „aus dem engeren Umfeld des 2011 verstorbenen Altnazis Herbert Schweiger sehen sich der Verkündung der europäischen Idee des völkischen Aufbruches für Österreich verpflichtet“.

Folgt man dem Link auf Otzlbergers Chronik, so gelangt man auch auf die Website des „Freien Österreichs“ Dort wird vom 9. November, dem Tag der Novemberpogrome in Nazi-Deutschland, als „wichtiger Tag für das deutsche Volk“ gesprochen. Weiters geht es um die „Umvolkungspolitik der Mächtigen“, um „Islamisierung“ und „Volkstod“. Angepriesen wird auch die rechtsextreme „Friedensbewegung von Wien bis Berlin“. Die Macher der Seite geben dort stolz bekannt, „dass wir nicht an eine nötige Wende durch die heute parlamentarisch vertretenen Parteien glauben, sondern, dass wir glauben, dass wirtschaftlicher Niedergang und allgemeines Chaos einen Aufstand herbeiführen wird.“ Gleich darunter wird aufgerufen, sich auf den Aufstand vorzubereiten.

„Als Gemeinderat hat man eine Vorbildfunktion. Es kann nicht sein, dass Herr Otzlberger Neonazi-Seiten konsequenzlos verlinkt. Wir stellen uns die Frage wes Geistes Kind die FPÖ-Fraktion in Großweikersdorf ist“, gibt sich Stefan Kurz, Jugendsprecher der SPÖ Großweikersdorf, entsetzt.

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Ein wenig Führerkult?

Dass rechtsextremes und faschistoides Gedankengut in der FPÖ längst Fuß gefasst hat, dass die FPÖ ja teilweise auch ihre Wurzeln in der Naziideologie hat, ist kein Geheimnis. Wir brauchen aber im Bezirk Tulln ganz bestimmt keinen Ewiggestrigen, der nur allzu gern Neonazi-Seiten verlinkt!.

„Otzlberger muss sofort sein Mandat als Gemeinderat zurücklegen. Wir fordern den sofortigen Rücktritt!“, so Kurz und Daniel Gürtler, Bezirksvorsitzender der Sozialistischen Jugend Bezirk Tulln, unisono.

Eine Bemerkung am Rande: David Otzlberger behauptet ja gegenüber den Bezirksblättern, dass er die Seite lediglich geteilt, nicht aber selbst gelesen hat. Natürlich weiß er sicher auch nicht um die historische Bedeutung der Phrase „Meine Ehre heißt Treue“, die als Leitspruch der SS im Nationalsozialismus galt. Er ist also ein weiterer FPÖ Politiker, der Nazi-Phrasen lediglich ungelesen weitergibt, aber selbst gar nicht liest und selbstverständlich „überhaupt nichts“ mit dieser Ideologie zu tun hat. Wer´s glaubt wird selig …

Ergänzende Info vom 21.11.2014: SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Robert Laimer hat mittlerweile auf der Homepage der SPÖ Niederösterreich ebenfalls Stellung zu dieser Causa genommen.

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Zeitung HEUTE vom 20.11.2014

Ergänzende Info vom 20.11.2014: Mittlerweile berichtet auch die Zeitung HEUTE in ihrer Niederösterreichausgabe von der Verlinkung auf die Neonazi-Seite. Wie man dort lesen kann betrachtet Herr Otzlberger die Seite „Freies Österreich“ als unbedenklich im Sinne des Verbotsgesetzes und überlegt eine Klage. Dazu können wir können nur sagen „lernen Sie Geschichte“ Herr Otzlberger, wir sind gerne bereit auch Nachhilfe in Sachen NS-Diktatur, rechte Hetze und Wiederbeätigung zu geben. Vielleicht fehlen ihnen ja grundlegende Kenntnisse darüber?

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Was man auf dem Bild sieht, „ist kein Hitlergruß“, sagt Bors.

Ergänzende Info vom 18.11.2014: Wie wir heute im Kurier lesen konnten ist ist jetzt ein Foto aufgetaucht, das den Tullner FPÖ Bezirksparteichef Andreas Bors beim Hitlergruß zeigen soll. Was man auf dem Bild sieht, „ist kein Hitlergruß“, sagt Bors. Auf jeden Fall befasst sich derzeit der Verfassungsschutz mit dieser Causa. Als Obmann des Rings Freiheitlicher Jugend ist Andeas Bors vermutlich auch kein Unbekannter für Gemeinderat Otzlberger, ist Otzlberger doch auch Schriftführer bei der Bezirksorganisation Tulln der FPÖ.

Liken. Teilen. Hetzen – Neonazis im Netz

Schon lange haben Neonazis die Sozialen Netzwerke als ideale Plattformen zur Verbreitung ihrer menschenverachtenden Propaganda für sich entdeckt. Mal mehr, mal minder subtil versuchen sie, nicht-rechte Userinnen und User anzusprechen und das mittels immer professionellerer Strategien. Die neue Broschüre „Liken. Teilen. Hetzen“ von „no-nazi.net“, die sich direkt an Jugendliche wendet, klärt auf und gibt Gegenstrategien an die Hand. Ein sehr gutes Beispiel sind „lustige“ Seiten wie z.B. „Umstrittener Humor“ auf Facebook. Frei nach dem Motto “Humor kennt keine Grenzen” werden hier alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gefeiert. Selbst wenn hinter dem Posten der Fotos oder Beiträge als Grundgedanke kein Rassismus steckt, bietet dies Rechtsextremen die Möglichkeit, als Humor getarnten Antisemitismus, Rassismus, Behindertenfeindlichkeit oder (Hetero-) Sexismus zu verbreiten und salonfähig zu machen. Denn jede*r, der oder die sich dagegen auflehnt und darauf hinweist, dass es sich hierbei um offenen Rassismus handelt, wird als “Moralapostel” und Spielverderber* in beschimpft. Nähere Infos zum Thema und eine sehr informative Broschüre zum downloaden gibt es hier.

Wer Haß sät, wird Gewalt ernten!

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Ab und zu werden wir von Gemeindebürgern gefragt, warum denn die SPÖ so konsequent eine Regierungszusammenarbeit oder engere Kooperation mit der FPÖ ausschließt. Die Antwort liegt in der Natur der FPÖ und der Art wie durch Vertreter dieser Ideologie Volksverhetzung gefördert wird. Hier ein aktuelles Beispiel von der Facebook Fanseite von HC-Strache. Hier „zündelt“ er wieder einmal perfide und stellt sich bei einer Selbstverständlichkeit, nämlich dass es natürlich eine Straftat ist, wenn jemand in einer Kirche Brandstiftung betreiben will, als Retter der Nation dar. Als ob irgendjemand es für gut befinden würde wenn jemand eine Kirche anzünden will. Und Strache erntet bei seinen Fans genau was er scheinbar will, hasserfüllte Postings die eindeutig den juristischen Strafbestand der Verhetzung darstellen. Unter dem Eintrag auf HC Strache Fanpage finden sich dann Postings wie diese:

  • „Todesstrafe einführen für das Sauvolk. Und ihnen vorher einen blutenden Sauschädel umhängen. Der gehört verräumt.“
  • „Ein Türk ein Strick ein Baum ein Genick billigste Lösung.“ 
  • „Zündet auch ihn an!“
  • „Ich hätte da einen vorschlag … in Wr. Neustadt wird gerade eine Musche (sic!) gebaut … darf ein Österreicher die jetzt auch abfackeln … ich würde sagen gleiches Recht für alle.“
Der Facebook Auftritt von HC Strache zeigt perfekt die Methoden, mit denen die Nazis in den 30er Jahren ständig Randgruppen (damals die Juden, Schwule, andersdenkende, …) stigmatisiert und damit die Bevölkerung „bereit und abgespumpft“ für die „Endlösung – die millionenfache Ermordung dieser Personen – gemacht hat. Heute sind es die „Moslems“….
Deklarierter FPÖ Fan Breivik
Der verblendete Massenmörder Anders Behring Breivik, der im vergangenen Jahr insgesamt 77 Menschen ermordet hat weil er die „Überfremdung“ und „Islamisierung“ bekämpfen will bezieht sich in seinen geschriebenen Manifesten übrigens auch auf die FPÖ. Zu „Helden“ im Kampf gegen den Vormarsch des Islam gehören für Breivik deutsche Neonazis und auch die FPÖ. Sozialdemokratische Jugendorganisationen bezeichnete er hingegen als „böse“. Seine Opfer auf Utöya (dem Feriencamp der sozialdemokratischen Jugend in Norwegen) seien „keine unschuldigen Kinder“ gewesen, sondern „politische Aktivisten“. Natürlich sieht sich die FPÖ in keiner Weise schuldig daran. Aber wie schon im Titel gesagt, wer Haß sät, wird Gewalt ernten!
FPÖ Propaganda auf HC Strache Seite
Auch andere Bilder auf der HC Fanseite zeigen, mit welchen Methoden agiert wird. Der politische Gegner wird lächerlich gemacht und durch Karikaturen entwertet. Als gutes Beispiel hier eine Karikatur, die den wiener Bürgermeister Häupl und Vizebürgermeisterin Vassilakou auf extreme Weise darstellen. Wer ein wenig Geschichte kennt denkt bei diesem Bild, welches im übrigen persönlich von HC Strache eingestellt wurde zu Recht an die mieseste Propaganda der Naziära und die damalige immer wieder in Karikaturen dargestellten „Untermenschen“ Juden. Das besondere daran, die Fotos werden nicht irgendwo veröffentlicht, sondern auf der Facebook Seite des Kanzlerkandidaten der FPÖ. 
Nazi Propaganda
Zum Vergleich hier ein Bild aus der Nazizeit. Sorry, der Vergleich muss sein, man kann nur immer wieder darauf hinweisen welche Gefahren sich in einer derartigen Agitation verbergen. Was bei diesen Bildern auffällt ist die Tatsache, dass der politische Gegner, andersdenkende, Minderheiten in der denkbar schlechtesten Art dargestellt werden sollen. Ein Vergleich der FPÖ Agitation mit den Methoden der Nazis der 30er Jahre ist eben absolut nicht an den Haaren herbeigezogen, leider ….
Und da wundern sich manche Bürger, dass die Sozialdemokratie mit so einer Ideologie keinen gemeinsamen Nenner finden kann? 

Perverse Verdrehung von Tatsachen durch die FPÖ

Nach dem Überfall auf den ehemaligen SPÖ-Fraktionsführer im Bundesrat, Albrecht Konecny, hat FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf Facebook angezweifelt, dass der Täter ein Rechtsextremer war. Konecny wurde am Tag des Wiener Burschenschafterballs brutal zusammengeschlagen und sehr viele Indizien sprechen dafür, dass der Täter im rechtsextremen Umfeld zu finden ist. Konecny ist ein friedfertiger Mann, der im Gegensatz zum Parteichef der FPÖ in seinem Leben sehr viel für die Republik geleistet hat! Dieses Interview mit ihm zeigt einen bescheidenen, unaufgeregten, hellwachen, zugleich altersweisen und jugendlich-beherzt gebliebenen „Überzeugungstäter“ im besten Sinne des Wortes, die es so in der SPÖ leider kaum mehr gibt. Und nun fällt dem HC Hetzer nichts anderes ein, als wieder einmal auf perverse Art die Tatsachen zu verdrehen, die Opfer zu Tätern zu machen und umgekehrt.

FPÖ Strache meint "Wir sind die neuen Juden"

Juden in Wien müssen unter
dem Gejohle der Bevölkerung
die Strasse aufwaschen

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache vergleicht sich auf dem WKR-Ball mit den Opfern der Nazis: „Wir sind die neuen Juden“, sagte er zu Ballgästen, ohne zu wissen, dass Journalisten in der Nähe waren. Die Angriffe auf Burschenschafter-Buden vor dem Ball seien „wie die Reichskristallnacht gewesen“. Klaus Nittmann, Chef des FPÖ-Bildungsinstituts, der ebenfalls dabeistand, meinte: „Unternehmen, die für den Ball arbeiten, bekommen den Judenstern aufgeklebt.“

Einfahrt ins Konzentrationslager

Nun dann, schauen wir uns also kurz an was die Juden in Zeiten der NS Herrschaft erlitten haben.  Der Begriff „Reichskristallnacht“ wurde von den Nationalsozialisten geprägt. Er ist eine zynische Umschreibung der Greueltaten die in der Nacht des 10. Novembers 1938 stattfanden. Die Reichskristallnacht markiere den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust an den europäischen Juden im Machtbereich der Nationalsozialisten mündete. Rund 6 Millionen Juden wurden von den Nationalsozialisten ermordet.

Juden vor der Deportation ins Konzentrationslager


FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache meint also zu rechtsextremen Burschenschaftern am WKR-Ball  „Wir sind die neuen Juden“. Was geht im Kopf von so einem Menschen nur vor?

Und sie hetzen wieder ….

Das Foto von einer Vergleichsrechnung, was ein Facharbeiter in Österreich verdient und was demgegenüber ein ‚Asylant‘ bekommt polarisiert Facebook derzeit. Schade um die Zeit derer, die sich so viel Gedanken und schwülstige Worte in den Kommentaren zu so viel unnützem und falschem Inhalt einfallen lassen. Auf dieser Seite gibt es eine sehr gute Zusammenfassung und Hintergrundrecherche über die vermutliche Entstehung dieses Bildes, es wird einfach versucht, ohne Beleg und Absender, Hass und Vorurteile zu schüren. Wer wohl hier dahinter steckt?

Schade, es gäbe genug Inhalte rund um Integration und auch das Asylwesen, für die man das Gehirn besser einsetzen könnte.