Und ein zweites Mal danke!

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Danke auch für die große Anzahl von Vorzugsstimmen, mit denen Ihr, die GemeindebürgerInnen von Großweikersdorf, auch gezeigt habt, dass ich als „Zuagraster“ von Euch geschätzt werde. Das Ergebnis motiviert mich persönlich uns das SPÖ Team für die kommende Gemeinderatswahl im Jahr 2020.

Euer Stefan Kurz

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Danke!

Bildschirmfoto 2018-01-28 um 17.31.16Das Ergebnis der Landtagswahl für unsere Gemeinde. Immerhin über 3% mehr für die Sozialdemokratie, danke dafür allen GroßweikersdorferInnen die uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Bedauerlicherweise scheinen 381 MitbürgerInnen kein Problem damit zu haben, dass Ihr Spitzenkandidat einem Verein angehört, der den Holocaust verherrlicht und dessen Mitglieder offen zu ihrer demokratiefeindlichen und rassistischen  Gesinnung stehen. Das schmerzt.

Am Sonntag gehts um unsere Zukunft

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Am 28. Jänner entscheiden wir über die Zusammensetzung der Landesregierung in den kommenden 5 Jahren. Wir entscheiden, ob die ÖVP wie bisher mit absoluter Mehrheit „drüberfährt“ über sinnvolle Maßnahmenvorschläge auch der anderen Parteien oder ob es gelingt diese absolute Mehrheit zu brechen. Es besteht die einmalige Chance auch in unserem Bundesland Veränderungen zum besseren zu bewirken.

Absolute Macht, so wie in Niederösterreich, korrumpiert. Absolute Macht, so wie in Niederösterreich verhindert jegliche sinnvolle Diskussion und vor allem Verbesserung in so vielen Bereichen.

Am 28. Jänner wird auch entschieden, ob unser Niederösterreich ins rechtsextreme rutscht so wie im Bund. Dem Wähler steht frei, ob er Angehörige von Naziverbindungen wie „Germania“ für sich arbeiten lassen will oder erfahrene und im Leben stehende Menschen wie Franz Schnabl – kein Berufspolitiker wie Mikl Leitner sondern ein gestandener Manager mit sozialem Einfühlungsvermögen. Es entscheidet sich ob ein Nazilieder singender Burschenschafter oder eine gebildete, einfühlsame und extrem kompetente Frau wie unsere Doris Hahn die Geschicke im Landtag mitgestalten wird.

Es steht dem Wähler frei, ob er Niederösterreich zurück in die Vergangenheit und in den Mief und die grauen Zeiten der 60er und 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückstufen will oder mit einer ambitionierten und positiven Sachpolitik auch endlich in unserem Bundesland die alten Strukturen aufgebrochen und das Land endlich nachhaltig weiterentwickelt wird.

Die neuen SPÖ Abgeordneten im NÖ Landtag

Rund zwei Wochen nach der Landtagswahl hat die SPÖ NÖ alle Personalentscheidungen getroffen – nach dem Regierungsteam stehen nun auch die Abgeordneten für den Landtag und den Bundesrat fest. „Die SPÖ NÖ werden ihre Ideen aktiv in die Arbeit des NÖ Landtages einbringen und in den kommenden fünf Jahren mit vollem Einsatz für die NiederösterreicherInnen arbeiten. Ich bin stolz auf dieses Team und freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit mit allen politischen Kräften des Landes – nur gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft bewältigen“, so der gf. Vorsitzende der SPÖ NÖ, Mag. Matthias Stadler.

Das SPÖ Regierungsteam:

  • Landeshauptmann-Stv. Mag.a Karin Renner (Bezirk Gänserndorf)
  • Landesrat Ing. Maurice Androsch (Bezirk Waidhofen an der Thaya)
  • 3. Landtagspräsident Franz Gartner (Bezirk Baden)
  • Klubobmann Bgm. Alfredo Rosenmaier (Bezirk Wiener Neustadt)

Die SPÖ NÖ hat vier Direktmandate. Diese erhalten:

  • Bgm. Alfredo Rosenmaier (Bezirk Wiener Neustadt)
  • Heidemaria Onodi (Bezirk St. Pölten)
  • Bgm. Helmut Schagerl (Bezirk Amstetten)
  • Franz Gartner (Bezirk Baden)

Weitere Landeslistenmandate:

  • Mag.a Karin Scheele (Bezirk Baden)
  • Bgm.in Renate Gruber (Bezirk Scheibbs)
  • GVV-Präs. Bgm. Rupert Dworak (Bezirk Neunkirchen)
  • Ilona Tröls-Holzweber (Bezirk St. Pölten)
  • Christa Vladyka (Bezirk Bruck an der Leitha)
  • Gerhard Razborcan (Bezirk Schwechat)
  • Mag. Günther Sidl (Bezirk Melk)
  • Günter Kraft (Bezirk Tulln)
  • Bgm. Herbert Thumpser (Bezirk Lilienfeld)

Bundesratsmandate:

  • Bgm.in Adelheid Ebner (Bezirk Zwettl)
  • Rene Pfister (FSG)
  • Ingrid Winkler (Bezirk Wiener Neustadt)
Hier finden Sie genauere Infos über alle niederösterreichischen Teammitglieder.

Ergebnis der Landtagswahl 2013

Danke an alle Bürger, die für Veränderung im Land gestimmt haben und sich auch mit den Zielen der wahlwerbenden Parteien auseinandergesetzt haben. Das Wahlergebnis ist zu akzeptieren, leider hat es nicht gereicht für eine Veränderung im Land. Im Ort haben wir gegen den Landestrend zwar „nur“ 2% verloren, die ÖVP gegen den Landestrend immerhin mehr als 7%. Sagt das was über die Verhältnisse in der Gemeinde aus? Die SPÖ ist jetzt die stärkste Kraft in fünf Bundesländern. Leider hat es in Niederösterreich nicht gereicht um die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen. Somit gibt es nur noch in Niederösterreich und in Vorarlberg Landesregierungen mit absoluter Mehrheit.