Kommentar: Unsicherheit schüren beim Thema Schulen ist peinlich

SPOE 2014 (24 von 27)Als Mehrheitspartei Unsicherheit zu schüren auf Grund einer Aussage von Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek, die im Zusammenhang mit der Schuldiskussion im Bund Sparpotentiale bei den Verwaltungseinheiten (nicht bei der Anzahl der Schulgebäude) in die Debatte einfließen lässt, ist peinlich!

Mindestgrößen von Schulen, so wie Heinisch-Hosek meint, beziehen sich vor allem auf Verwaltungseinheiten! Schule darf man nicht nur als Gebäude sehen, sondern als Verwaltungseinheit. Dadurch kann man die SchulleiterInnen und die LehrerInnen von administrativen Arbeiten entlasten. Es geht um eine, auch von der ÖVP geforderte, effizientere Verwaltung von Schulen. Der Vorschlag von Heinisch-Hosek – Mindestgrößen in der Verwaltung – wird auch in der Bildungsreformkommission des Bundes besprochen werden. Im Mittelpunkt muss das Arbeiten mit den Kindern stehen!

Wo sind die Projekte Ideen der VP Liste von Großweikersdorf? Wo sind die zukunftsweisenden Entscheidungen, die Großweikersdorf noch lebenswerter machen. Die Bürgermeisterpartei sollte lieber über Dinge reden, die uns wirklich betreffen und nicht versuchen mit billigen Tricks politischen Kleingeld zu sammeln!

Und das fordere ich nicht als Listenzweiter des SPÖ-TEAM MATZKA, sondern als einer der wenigen jungen Familienväter die im neuen Gemeinderat vertreten sein werden.

Liebe Grüße,
Stefan Kurz

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