Ungute und unnötige Ausländerhetze

Die jüngsten massiven Verluste bei den Wahlergebnissen in Kärnten und Niederösterreich veranlassen die zentrale FPÖ Führung jetzt offenbar wieder zu mehr Ausländerhetze und Angstmacherei. Und diese Vorgaben müssen jetzt scheinbar auch wieder von den „Aussenstellen“ umgesetzt werden. Wie sonst ist es zu verstehen, dass die Tullner FPÖ jetzt voll auf die Angstmacherei über „Organisierte Bettlerbanden“ aufgesprungen ist und von einer Riesenbedrohung und Gefahr für Leib und Leben durch die im Bezirk zeitweise vor Supermärkten anzutreffenden Bettler warnt.

Wir brauchen keine FPÖ die von der Polizei ein schärferes und härteres Vorgehen verlangt, die Exekutive weiß sehr genau selbst was zu tun ist. Und die „Bedrohung“ durch ausländische Bettler wirkt geradezu lächerlich im Vergleich zu den teilweise erwiesenermaßen kriminellen Aktivitäten unzähliger FPÖ Mandatare in den letzten Jahren. Durch die Hetze von den eigenen Machenschaften ablenken, das funktioniert nicht mehr!

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