Einkommens-Studie der UBS-Bank falsch

Zwischen dem Jahr 2000 und 2010 hat es einen Zuwachs von 12.2 Prozent (und nicht minus 35 Prozent) beim Realeinkommen in Österreich gegeben. Es hagelt Kritik von allen Seiten an der Studie der Schweizer UBS Bank. Für die österreichische Nationalbank ist die Analyse der Schweizer Bank “nicht nachvollziehbar“ und vor allem „mit erheblichen methodischen und Datenproblemen behaftet“. Die UBS Bank hat sich in letzter Zeit übrigens weniger durch ordentliche Geschäftstätigkeiten sondern einen der weltweit größten Bankskandale hervorgetan und ihre Aktionäre um viele Milliarden betrogen.

Die wirklichen Lohnverluste, vor allem für die unteren Einkommensschichten sind nicht auf die europäische Gemeinschaftswährung, sondern auf die Globalisierung zurückzuführen. Und die Devise „mehr privat, weniger Staat“ war leider auch in Österreich von 2000-2007 Hauptprogramm der damaligen schwarz/blau/orangen Regierung. Und den damaligen Kurs wieder geradezubiegen ist leider nicht so rasch möglich.

Information der österreichischen Nationalbank
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Veröffentlicht von michaelmrak

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