In Innsbruck werden Marokkaner gestohlen

Mit wie gewohnt einfältigen und an die niedrigsten Instinkte und Ängste appellierenden Methoden versucht die FPÖ wieder einmal politisches Kleingeld zu machen. Dass es diesmal überhaupt nicht geklappt hat beweisen die vielfältigsten Reaktionen auf die Inseratkampagne „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“ in Innsbruck. Man hetzt wieder einmal pauschal gegen ganze Menschengruppen. Was soll der immer wieder missbrauchte Begriff „Heimatliebe“ bei diesen Plakaten? Will uns die FPÖ weismachen, dass nur sie das Monopol auf Heimatliebe hat? Susanne Scholl, anerkannte Journalistin, hat auf die Inserate eine passende Antwort gefunden: Ein T-Shirt mit dem sehr gut zum Ausdruck gebracht wird, dass der Satz „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“ auch ein grammatikalischer Blödsinn ist.

Eine politische Fraktion, die in den Jahren 2000-2007 unter schwarz/blau Österreich als Selbstbedienungsladen ausgenutzt hat sollte vielleicht einmal besser einmal in sich gehen und die Diebe in den eigenen Reihen festnageln.

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