Gemeindeförderung solle ohne Farbenlehre möglich sein

Klagen, wie immer wieder aus Niederösterreich und anderen Bundesländern zu hören, dass die Vergabe von Landesgeldern allzu oft vom guten Willen des Landesfürsten abhänge, sind in Salzburg selten geworden. Und das liegt nicht nur daran, dass im sozialdemokratisch geführten Salzburg mit Landeshauptfrau Gabi Burgstaller an der Regierungsspitze die ÖVP in Person von Landeshauptfrau-Stellvertreter Wilfried Haslauer als großkoalitionäres Pendant das Gemeinderessort führt. Die Bewertung für Zuschüsse erfolgt nach einem strengen System und transparent. Das neue System wurde 2008 von der rot-schwarzen Landesregierung verabschiedet und wird folglich auch von beiden Regierungsparteien mitgetragen. „Scheitelknien“ beim Hr. Landeshauptmann für Bedarfszuweisungen sollte im 21. Jahrhundert nicht notwendig sein. Wäre das nicht auch ein Modell für Niederösterreich?

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