Gute Gründe für Heinz Fischer

Dr. Heinz Fischer ist promovierter Jurist und als Bundespräsident oberster Hüter der Demokratie. Als objektiver, unparteiischer Kandidat bemüht er sich um die friedliche Entwicklung Österreichs und kann dabei auf sein Fachwissen, seine langjährige Erfahrung in der Politik und sehr gute Kontakte in der Wirtschaft setzen.

Jede Handlung des Bundespräsidenten wird von seiner demokratischen Grundhaltung, seiner Verfassungstreue und seinen persönlichen Werten wie Redlichkeit, Zuverlässigkeit und Menschenwürde geleitet. Gerade in schwierigen Zeiten sind diese Eigenschaften besonders wichtig, denn dem Bundespräsidenten kommen im Krisenfall weitreichende Befugnisse zu – und gerade deshalb sieht die Verfassung vor, dass der Bundespräsident direkt vom Volk bestimmt wird.

Durch seine besonnene, weltmännische Art behält Dr. Fischer auch in schwierigen Situationen Ruhe und Übersicht. Damit gibt er unserem Land moralischen Rückhalt und sorgt als ruhender Pol für den Ausgleich zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen. Dieses Amtsverständnis hat sich in der von der Verfassung vorgesehenen Machtbalance zwischen Nationalrat, Bundesregierung und Bundespräsident bewährt.

Der amtierende Bundespräsident sieht seine Aufgabe nicht in der Einmischung in das tägliche innenpolitische Hickhack, sondern versteht sich als stabilisierender Faktor. Kontinuität, Berechenbarkeit und Sicherheit sind für Dr. Heinz Fischer entscheidende Voraussetzungen für eine demokratische Gesellschaft. Das Amt des Bundespräsidenten übt er daher als sachlicher und vermittelnder Brückenbauer mit sehr viel Freude aus.

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2 Gedanken zu “Gute Gründe für Heinz Fischer

  1. Mörtel wo bist Du? Die Nationbracuh dich jetzt
    Heinz Fischer trifft sich nicht mit Frau Rosenkranz, gibt dem Herrn Graff keinen Orden? Muss er nicht, keiner zwingt ihn dazu. Keiner zwingt ihn dazu wieder zum Bundespräsidenten zu kandidieren, mir würd er nicht abgehen. Nur seine moralischen Urteile sind unerträglich. Die stehen genau ihm nicht zu.
    Seine abstrakte platonische Liebe zu Kim Il Sung ist gar nicht der Rede wert. Seine Duz-Freundschaft zum Luconaversenker und Club 45 Organisator, Proksch schon eher. Über dessen zwischenzeitlich Enthaftung hat er sich ja öffentlich gefreut. Schon lästig, dass der Proksch den Pretterebner nicht gleich mitversenkt hat.
    Die Liste jener, die der Fischer im Verlaufe seines langen und dennoch ereignislosen und unerheblichen Lebens vernadert hat, ist schier endlos, und nimmt keine Rücksicht auf Gesinnung und Herkunft. Da sind ja nicht nur Taras Borodajkewycz, Waldheim, Haider, jetzt Graf und Rosenkranz. Nein, diese Ehre wurde auch dem sicher nicht aus diesem Umfeld kommenden Simon Wiesenthal zu Teil. Ja, und mit den von ihm in Brüssel und Lisabon bestellten EU Sanktionen hat er alle seine Landsleute vernadert.
    Dieser Mann war nie mein Präsident, und er wird es auch dann nicht werden, wenn 99.9% meiner Landsleute blöd genug sind ihn wieder zu wählen.
    Nicht nur als Präsident sondern mehr noch als moralische Instanz ziehe ich den Lugner-Mörtel vor.

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  2. Leider ändert auch dieses zynische Posting nichts an den Qualitäten von Dr. Fischer. Die „platonische“ Liebe zu Kim II Sung bestand in seiner Mitgliedschaft bei der Österreichisch-Nordkoreanischen Gesellschaft, neben vielen anderen Persönlichkeiten der SPÖ aber auch ÖVP diente diese Gesellschaft als diplomatischer Brückenkopf zu dem kommunistischen Regime in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Taras Borodajkewycz war NSDAP Mitglied – über die „Affaire“ in den 60 Jahren kann hier sachlich nachgelesen werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Taras_Borodajkewycz

    Was Heinz Fischer und seine Kanditatur mit mit Jörg Haider (Eltern bekennende Nazis, er selbst und seine Äußerungen sind wohl noch in unser aller Erinnerung) und Martin Graf (Mitglied der Burschenschaft Olympia, wird vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands als rechtsextrem eingestuft), Kurt Waldheim (Mitglied des NS-Studentenbundes und des SA-Reiterkorps – nicht nur sein Pferd) in diesem Kontext auf sich hat verstehe ich nicht.

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